In Mitteleuropa, in der noch reichen Welt, gibt es viele Dinge, die die Welt schlecht machen und zu globalen Krise führen. Dennoch tun wir dies aber immer und immer wieder. Oft ist uns gar nicht so wirklich bewusst, wie die Dinge zusammenhängen. Schokolade essen, führt beispielsweise in anderen Teilen der Welt zu Kindersklavenarbeit, Plastik verbraucht jede Menge Energie und Ressourcen und landet am Ende oft in der Atmosphäre oder sonstwo in der Umwelt.
Wir haben jedoch die Möglichkeit durch bewussten Konsum und besserem Verhalten eine Menge zu tun. Regional und saisonal einkaufen zum Beispiel. Aber wo bekomme ich Kleidung aus regional produzierter Baumwolle her. Na klar, übertreiben muss man es ja auch nicht. Man könnte ja mit zertifizierter Baumwolle und Fairem Handel beginnen. Jeder kleine Schritt in die richtige Richtung hilft schließlich. Im Internet finden sich jede Menge Shops und Infos, rund um ökologischen und fairen Konsum in Bezug auf Baumwollkleidung. Ich nenne hier nur ein paar wenige, ihr könnt die Liste ja über die Kommentare erweitern.
hessnatur ist wohl der bekannteste deutsche Versandhandel für faire Mode
Greenality liefert faire und ökologische Streetware
Faires-Shirtbietet Herren- und Damenmode, sowie Kleidung für Teens, Kids und Babys in Bio-Baumwoll-Qualität.
Zündstoffhat ein großes Angebot an stylischen Bio-Shirts und andere ökologisch einwandfreie Klamotten
So, jetzt könnt ihr korrekte Klamotten shoppen und diese Liste erweitern.
Posted by admin on Oktober 17th, 2011 :: Filed under Linktipps,Machen
Jede/r muss bei sich selbst beginnen, jeder Schritt in eine gerechtere und vernünftigere Welt ist wichtig, auch wenn es nur ein klitzekleines Schrittchen ist.
Aber es sind ja immer nur die Anderen, die alles falsch machen, oder?
Wie gesagt, jede/r kehrt am besten erstmal vor der eigenen Haustür, vielleicht kann man durch Vorleben andere inspirieren.
Hier nur ein kleiner Teaser. Wer es noch nicht wusste: Müll vermeiden, vor allem bei den Nahrungsmitteln, rettet die Welt. Jede/r Einzelne kann an dieser Stelle mit dem Meckern aufhören und selbst etwas tun. Wer essen wegschmeißt ist ein Arschloch.
Gleiches gilt meiner Ansicht nach auch, wie hier gesehen, für die thermische Verwertung von altem Brot. Nicht das Verbrennen der Überproduktion löst das Problem, sondern weniger zu Produzieren ist das Zauberwort. Zugegeben, im derzeitigen System hat der Bäcker (so es ihn noch gibt und keine Kette den örtlichen Markt mafiös übernommen hat) kaum eine andere Wahl, denn wer hat noch nicht den Kunden vor sich in der Schlange gehabt, der sich um halb fünf Nachmittags aufregte, dass sein Lieblingsbrot ausverkauft ist.